Folgende Abbrucharbeiten werden von unserem Unternehmen aus dem Pinzgau fachgerecht und sorgfältig durchgeführt:

  • Handabbruch z. B. bei der Balkon-Demontage, bei der Entkernung mit Erhalt der Fassade, beim Durchbruch von Wänden, bei der Entfernung von Bodenbelag.

  • Maschineller Abbruch: Beim maschinellen Abbruch setzt unser Unternehmen aus dem Pinzgau auf alle gängigen Methoden des Abrisses außer auf die Sprengung. Sollte eine Sprengung nötig sein, ziehen wir hier gerne Fachspezialisten hinzu.

Neue Regeln für Hausabbrüche und Recycling von Baurestmassen gem. der novellierten Recycling-Baustoffverordnung:

Der Verwertungsorientierte Rückbau besteht aus einer Erkundung und Entfernung aller relevanten Schad- und Störstoffe vor dem Abbruch eines Gebäudes (oder eines größeren Umbaus) und ist jedenfalls durchzuführen, wenn insgesamt mehr als 750 t Bau- und Abbruchabfälle (ausgenommen Bodenaushubmaterial) anfallen. Insbesondere ist dann

  • eine orientierende Schad- und Störstofferkundung (gem. ÖNORM B 3151) von einer Rückbaukundigen Person durchzuführen Es sind entsprechende Formulare zur Dokumentation (Orientierende Schad- und Störstofferkundung; Rückbaukonzept; Freigabeprotokoll ) auszufertigen.

  • Bei Abbrüchen über 3.500 m3 Brutto-Rauminhalt der Gebäude ist eine umfassende Schad- und Storstofferkundung gem. ON-Regel 192130 durch eine externe, befugte Fachperson/Fachanstalt durchzuführen.

  • der Rückbau ist in jedem Fall entsprechend zu dokumentieren.

Bauherr und Bauunternehmer sind verantwortlich, dass vor Beginn u. während des Abbruchs die Dokumentation auf der Baustelle aufliegt, und bei der ersten Übergabe an ein Entsorgungsunternehmen bzw. an einen Dritten, eine Kopie der Dokumentation gemeinsam mit dem Abfall weitergegeben wird.

Zeugnisse